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Verfasser: Neosteel bekannt

Quelle: Kunden-e-mails, November 1999

Titel: Total-Keuschheitsgürtel - Langzeitgebrauch

Reinhold, Astrid

ich bin im Augenblick in einen TV-Total-Keuschheitsgürtel eingesperrt. Für eine anfängliche Periode von zwei Wochen hatte ich Zugang zu den Schlüsseln und konnte Anpassungen für den besseren Sitz vornehmen (diese sind notwendig, sowohl für Komfort als auch Sicherheit), seitdem (während der letzen acht Wochen) darf ich nur einmal pro Woche für die Reinigung heraus.

Ich hatte sehr wenige Probleme: so gab es eine Anzahl von Kanten, die nicht vollständig abgerundet waren, aber diese konnten leicht mit Hilfe eines Messerrückens als Entgratungs-Werkzeug behandelt werden.

Ich glaube, daß der Total-Keuschheitsgürtel eine viel praktischere Sache ist, als das auf Ketten basierende System (ich besitze auch einen Tollyboy). Es dauerte einige Zeit, bis ich mich daran gewöhnte, mit dem Gürtel das "große Geschäft" zu verrichten - ich hatte drei Mißgeschicke in den ersten Tagen, aber aufgrund der glatten Beschaffenheit der Rückenpartie war das Reinigen viel einfacher als bei einem Gürtel mit Ketten. Ich fand außerdem, daß der glatte Rand der Rückenpartie weniger sichtbar ist als die Ketten. Darüber hinaus ist die Rückenpartie steifer und somit hängt es nicht davon ab, daß der Gürtel extrem eng sitzt und macht ihn somit bei gleichem Niveau an Sicherheit bequemer. Obwohl es mir absolut nicht gelang, mich selbst zu befreien (die Querstange im Penisrohr hat das sichergestellt) hatte ich ohne direkte physische Stimulation einen Samenerguß. Wobei ich allerdings nicht glaube, daß irgend ein Keuschheitsgürtel das verhindern könnte.

Wenn jemand einen Keuschheitsgürtel für ständigen Gebrauch sucht, würde ich definitiv dazu ermutigen, diesen Gürteltyp zu wählen.

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Page released November 19, 1999