Neosteel Produkte

Referenzen aus Europa

Verfasser: Neosteel bekannt

Quelle: Kunden-e-mail, Januar 2000

Titel: Angekommen

Ich hab´s geschafft! ? Was heißt geschafft? Soll ich mich wirklich freuen? Soll ich mich darüber freuen? Es ist auf jeden Fall soweit gekommen. Aber was soweit gekommen ist wollen sie wissen? Und wie weit es gekommen ist? Und was noch kommt? Und was das eigentlich heißt? Aber auch das werde, zumindest ich, noch erfahren. Was ich jetzt schon weiß will ich nun hier mitteilen, auch für alle die sich ähnliches wünschen. Zum überdenken vielleicht, zur Entscheidung oder einfach nur zur Information. Vor einigen Tagen ist es gekommen, das Paket mit meinem Keuschheitsgürtel. Schön neutral verpackt, harmlos und unscheinbar, von einer Größe, der man die Wirkung nicht zutraut, die der Inhalt haben kann. Pünktlich 6 Wochen nach meiner Bestellung lag die Benachrichtigung für das Paket in meinem Briefkasten und meine Frau holte das Paket auf dem Postamt ab. Da wir unsere Post nicht gegenseitig öffnen, hatte sie, bis ich von der Arbeit nach Hause kam, nur die ca. eineinhalb Kilo Gewicht für ihre Vorstellung. Zur Vorgeschichte. Wir sind schon über 10 Jahre zusammen und unser Sexualleben war eigentlich immer ganz gut, aber, wie man so schön sagt, ganz normal. Wir hatten nie Rollenspiele gespielt, etwa um Beherrschung und Unterwerfung, wenngleich meine Frau zunehmend der fordernde Teil und ich der nachgebende Teil geworden bin. Ich weiß nicht mehr wie ich darauf gekommen bin, wahrscheinlich ein Film im Fernsehen, irgendwann bin ich an das Thema Treue und auch Keuschheitsgürtel gestoßen. Das Internet versorgte mich dann mit mehr Informationen. Ich war fasziniert. Die Vorstellung, mich meiner Frau auf diese Art noch einmal schenken zu können, ließ mich lange Zeit nicht los. Nach einer wieder einmal schönen Liebesnacht eröffnete ich dann meiner Frau: "Ich denke ich besorge mir einen Keuschheitsgürtel, und wenn du willst bekommst du vielleicht die Schlüssel dazu. Dann kannst du so eine Nacht nach Belieben wiederholen." Sie glaubte natürlich nicht ernsthaft an die Möglichkeit und sagte scherzhaft: "Dann wäre es aber vorbei mit deiner Freiheit. Du müßtest schon immer tun was ich will, wenn ich dich öfter heraus lassen soll. Ich hätte dann ja sozusagen einen eigenen Sklaven." Und damit küßte sie mich intensiv und erregt. Später am Abend kam dann der Anstoß von ihr, als sie bedauerte: "Schade daß es diese Keuschheitsgürtel nicht wirklich gibt. Das könnte unsere Beziehung vollkommen neu beleben." Nun war es an mir zu bekennen, daß es sogar verschiedene Modelle davon gibt und daß ich mich schon einige Zeit damit beschäftigt hatte. Die Folge davon war, daß wir anschließend zusammen vor dem Computer saßen und gemeinsam das vorhandene Material sichteten. Schließlich, nach einigen Tagen, fiel die gemeinsame Entscheidung, einen Gürtel von Neosteel für mich zu bestellen. Da wir beide keine praktischen Erfahrungen hatten, trug die Möglichkeit des Anprobeset zum Maß nehmen entscheidend dazu bei. Nach kurzer Zeit kam auch das Set und zusammen ermittelten wir, nicht ohne Unterbrechungen, schließlich die Maße. Der Begeisterung meiner Frau beim Messen konnte ich entnehmen, daß meine Idee, einen Keuschheitsgürtel zu tragen, auf fruchtbaren Boden gefallen war. Aufgrund ihrer Reaktionen, und den Unterbrechungen bei den Messungen, versprach ich mir davon aber auch eine Menge für mich. In den folgenden Wochen intensivierte sich unser Sexualleben ganz erheblich, wobei meine liebe Frau, öfter als gelegentlich, auf die Ankunft meines Keuschheitsgürtels aufmerksam machte. Und dann war er da. Nachdem ich nach Hause gekommen war, war das Erste, nach dem Begrüßungskuß, ihre Mitteilung: "Anscheinend ist dein Keuschheitsgürtel gekommen." Auch meine Neugier ließ nicht anderes zu, als das Paket sofort zu öffnen. Was da zum Vorschein kam, ließ mich erst einmal ein wenig schaudern. Es war ein Stück perfekter Handwerksqualität, aber offensichtlich doch massiver als ich das erwartet hatte. Meiner Frau gefiel das gute Stück aber auf Anhieb außerordentlich. Als ich das Strahlen in ihren Augen sah, wußte ich, daß ich schon gute Ausreden brauchen würde, wenn ich den Gürtel nicht tragen würde wollen. Aber ich sah auch, daß meine Entscheidung, ihr davon zu erzählen, richtig war. Voller Achtung nahm ich die Teile heraus und erfuhr so zum ersten Mal das Gewicht des Gürtels. Neugierig steckte ich gleich mehrmals die Teile zusammen, so wie sie später um meine Hüften sein würden. Anschließend lasen wir gemeinsam die Anleitung die dabei lag, und so erfuhr ich, daß ich noch einen kleinen Aufschub haben (oder einen kleine Moment Geduld brauchen) würde, bis ich das Teil probieren könnte. Zunächst, so wurde empfohlen, sollte der Gürtel gewaschen werden. Obwohl alles glänzte und blinkte hielten wir uns natürlich daran. Während ich also den Gürtel wusch, besorgte meine Frau eifrig Puder als Körperpflege und Gleitmittel. Damit war dann aber mein Aufschub vorbei. Noch schnell die Schlösser ausprobiert und dann war es an der Zeit mich auszuziehen. Währenddessen verteilte meine sorgende Frau, mit einem Lächeln auf dem Gesicht, großzügig Puder auf allen schwarzen Teilen um mir dann das Taillenband, mit dem an den Ketten befestigen Frontschild, zu reichen. Aufgeregt nahm ich es ihr ab und legte mir zum ersten Mal den Gürtel um. Trotz des Puders ließ mich die Kühle des Material, als es meine Taille berührte, kurz zusammenzucken. Aber das hinderte nicht daran den Bauch einzuziehen und kräftig am Band zu schieben bis die Enden übereinander und die Stifte durch die zugehörigen Löcher geführt waren. Eng, aber erträglich, fand ich. Anscheinend hatten wir diese Maße richtig genommen. Damit kam der Hauptteil. Noch einmal Puder auf meine gleich nicht mehr sichtbaren Teile und dann den Penis in den Einsatz geschoben. Meine Nervosität sorgte wohl dafür, daß meine Erregung sich soweit in Grenzen hielt, daß dies ohne größere Schwierigkeiten funktionierte. Während ich mit einer Hand den Einsatz hielt reichte mir meine Frau hilfsbereit den baumelnden Frontschild. Sorgfältig führte ich die Stifte durch die entsprechenden Löcher und beeilte mich damit, das Frontschild an den Taillengurt zu bringen. Mittlerweile wollte nämlich meine Männlichkeit aufgrund der Umstände sich zu gewohnter Größe aufrichten. Glücklicherweise lenkte mich das Schließen des Gurts soweit ab, daß der Versuch ein kurzer blieb. Das Einführen des Schild in die Stifte des Taillenbandes machte mir klar, daß wir die Maße keinesfalls zu locker genommen hatten, aber schließlich war alles am Platz, nur das Schloß fehlte noch. Meine Schwierigkeiten erkennend, mit einer Hand mußte ich den Gürtel geschlossen halten, reicht mir meine Frau eifrig das richtige Schloß. Nervös fummelt ich damit herum bis die Stifte in den Löchern waren. Dann war es nur eine Kleinigkeit zum ersten Mal das Schloß einschnappen zu lassen. Ein schneller Blick zu meiner Frau ließ mich ein glückliches Lächeln sehen, das mich eigentlich hätte warnen sollen. Schon reichte sie mir aber das zweite Schloß um den Einsatz am Frontschild zu sichern. Das Befestigen beschäftigte mich wieder eine Weile, bis auch dieses Schloß eingerastet war. Irgendwie stolz, aber auch aufgeregt, fragte ich meine Frau: "Und, wie sieht es aus?" Erst ihre Antwort: "Gut. Wie trägt er sich?" brachte mir zum Bewußtsein, daß es überall drückte, spannte und kniff. Ganz besonders innerhalb des Einsatzes war das zu spüren und so sagte ich ihr das auch. Eingebracht hat mir das einen ganz besonders vielversprechenden Kuß, der aber nicht einmal ein bißchen dazu beitrug dieses Problem zu lösen. Dieser Kuß war es aber, der mir klarmachte, daß dieser Gürtel irgendwie erträglich sein mußte. Wenn die Versprechen, die darin lagen, irgendwann eingelöst werden würden, waren sie eine Menge Unbequemlichkeiten wert. Wieder im Normalzustand angelangt kam ich nicht umhin den Gurt einer eingehenden Prüfung zu unterziehen. Das Ergebnis war ernüchternd aber nicht hoffnungslos. Die Form des Taillenbands entsprach der Form meines Körper überhaupt nicht. Wenn ich an einem Ende etwas schob veränderte sich der Sitz überall. Der Sitz des Einsatzes könnte eventuell verändert werden, möglicherweise würde es dann bequemer. Schließlich, ich hatte ja noch gar nicht angefangen den Keuschheitsgürtel zu tragen, vielleicht würde ich mich einfach daran gewöhnen können. Mitten in meine ersten Überlegungen stellte meine Frau klar: "Ich hoffe wirklich, daß der Gürtel tragbar sein wird. Ich meine den ganzen Tag. Ich stelle mir das wunderschön vor." "Für mich," ergänzte sie gleich und bestätigte damit die Beobachtung die ich schon gemacht hatte. "So auf Anhieb geht es aber noch nicht," schränkte ich sofort ein. "Aber wenn du willst werde ich mein Bestes versuchen. Ein paar Anpassungen werden sicher noch notwendig." "Ich habe schon gesehen," stimmte sie mir zu. "Das Taillenband ist noch nicht optimal." Schließlich einigten wir uns darauf, daß ich zunächst den Gürtel, solange es geht, anbehalten würde und wir anschließend vorsichtig versuchen würden die Form anzupassen. So geschah es auch. In der Zwischenzeit lernte ich, daß sich hinzusetzen nicht einfach etwas selbstverständliches war sondern der Überlegung bedurfte. Außerdem stellte ich gleich fest, daß sich zu Bücken ein besonderes Problem war. Deshalb legte ich den Gürtel schon nach einer halben Stunde, im Beisein meiner Frau, zum ersten Mal wieder ab. Das Ergebnis waren verschiedene Druckstellen und Rötungen, aber nichts schlimmes, so daß ich nach einem vorsichtigen Biegeversuch des Taillenbands schon optimistischer war. Auf Grund der Ablenkung durch meine vergnügte Frau kam es aber an diesem Abend nicht mehr zu einem Versuch. Als wir später im Bett lagen schlug sie mir vor: "Ich denke es ist das Beste, wenn du zunächst allein versuchst den besten Sitz des Gürtels zu erreichen. Wenn ich dir dabei helfen soll bin ich natürlich jederzeit gerne bereit, aber ich glaube, ich lenke dich zu oft ab." "Und ob der Einsatz die richtige Größe hat, kann ich so auch nur sehr schwer beurteilen, "stimmte ich ihr zu. "Ich wüßte trotzdem gerne, wann du den Keuschheitsgürtel trägst. Könnten wir es so machen, daß du die Schlüssel auf den Wohnzimmertisch legst, wann immer er abgeschlossen ist?" Und so machten wir es dann auch. Am nächsten Abend machte ich einen neuen Versuch, diesmal allein, und das Schloß schnappte, wenn auch mit Schwierigkeiten, ordnungsgemäß auf seinen Platz. Ich hatte für mich beschlossen jede auch noch so kleine Änderung die ich vorgenommen hatte möglichst lange auszuprobieren. Wie besprochen legte ich die Schlüssel auf den Zimmertisch, nicht ohne ein erfreutes Lächeln bei meiner Frau zu sehen, nachdem sie sie bemerkt hatte. An diesem Abend sammelte ich dann erste Erfahrungen was das Sitzen auf Stühlen -geht ganz gut, aber vorsichtig- und der Couch anging. Ich hatte mir vorgenommen jede noch so kleine Änderung möglichst lange auszuprobieren, da ich mir klar war, daß nicht der Gürtel sich an mich, sondern ich mich an den Gürtel würde gewöhnen müssen. Die ganze Woche machte ich noch weitere Versuche, wobei sich die Tragezeiten und die Bequemlichkeit immer weiter steigerten. Schließlich war Freitag. Am frühen Abend meinte meine Frau: "Willst du nicht heute einmal versuchen, den Gürtel über Nacht zu tragen?" Ich hatte eigentlich nicht vor, so schnell voranzuschreiten, aber der Wunsch meiner Frau machte mir wieder klar wie sehr sie sich einen schnellen Erfolg wünschte. Außerdem trieb mich ihr unausgesprochenes Versprechen auf einen schönen Morgen an, so daß ich zustimmte. Um es kurz zu machen, ich schlief fast nicht und ich hielt es auch nicht durch. Logische Folge war, der nächste morgen war höchstens als durchschnittlich zu bezeichnen. Auch das trug dazu bei, daß ich am Samstag einen weiteren Versuch unternahm, was wieder durch freundliches Lächeln meiner Frau, als sie die Schlüssel liegen sah, belohnt wurde. So probierte ich es wieder von Samstag auf Sonntag, und siehe da es ging, wenn auch nicht sehr gut, aber es ging. Am Sonntag hatte ich dafür die liebevollste Frau die ich je hatte. Am Sonntagabend mußte ich ihr aber gestehen: "Tut mir leid Liebling, ich glaube nicht, daß ich den Gürtel heute Nacht schon wieder tragen kann und morgen zur Arbeit traue ich mich auch noch nicht. Zehn Stunden sind einfach noch zu lang." "Aber das versteh ich doch mein Schatz. Wenn wir einfach so weitermachen, daß du versuchst zurechtzukommen und die Schlüssel auf den Tisch legst wann immer du ihn trägst bin ich schon glücklich." Diese Verständnis meiner Frau machte mir wieder einmal klar, daß ich mich richtig entschieden hatte, nämlich sowohl sie zu heiraten, als auch den Keuschheitsgürtel ins Spiel zu bringen. Inzwischen hatte ich schon erfahren, daß Toilettenbesuche mit dem Gürtel möglich waren, wenn auch nicht ganz problemlos. Die Sitzposition ist eine ganz besondere, wenn man Malheure verhindern will, und den Resturin spritzte man sich am besten mit einer kleinen Wasserflasche heraus. Zur Erinnerung, den Penis zu berühren ist nicht möglich solange man den Gürtel trägt. Zunehmend besser, je länger die Woche wurde, kam ich mit dem Gürtel zurecht, so daß ich am Freitag Abend beschloß wieder einen Versuch über Nacht zu wagen. Als ich dies meiner Frau sagte antwortete sie enthusiastisch: "Ich habe gehofft, daß du heute wieder einen Versuch unternimmst. Und wenn du zustimmst würde ich gerne die Schlüssel über Nacht behalten. Keine Angst mein Schatz, sobald du mich fragst gebe ich sie dir wieder. Ich will nur verhindern, daß du leichtfertig abbrichst." Zum Glück hatte ich den Gürtel schon an. Ich glaube nicht, daß es mir jetzt noch möglich gewesen wäre ihn anzulegen. Als ich dies meiner Frau sagte, erwiderte sie lächelnd: "Siehst du? Dafür wird es morgen sicher doppelt schön." Kurz und gut, sie verzichtete darauf mich weiter zu erregen, soweit ihre Anwesenheit, nackt neben mir das ermöglichte und ich versuchte zu schlafen, was mir mehr schlecht als recht auch gelang. Am Samstag Morgen hatte ich, mehr stolz als ausgeschlafen, den Gürtel noch um und wartete darauf, daß meine Frau den Schlüssel dazu einsetzen würde wozu er geschaffen worden war. Hier aber enttäuschte sie mich. Nach einem Guten Morgen Kuß von mir meinte sie: "Freu dich lieber auf heute Abend. Ich hoffe du hältst es noch so lange aus, auch wenn ich die Schlüssel wieder auf den Tisch lege. Es lohnt sich bestimmt." Ein wenig enttäuscht war ich schon, aber ein solches Versprechen meiner Frau hat noch nie verfehlt mich zu motivieren. Und so nahm ich mir vor mein Möglichstes zu versuchen. Gleich nach dem Besuch im Bad sah ich auch, wie versprochen, die Schlüssel wie eine große Herausforderung liegen. Ganz so schlimm wie erwartet schien es dann aber doch nicht zu werden. Entweder war es die veränderte Haltung, statt zu liegen wieder zu stehen oder zu sitzen, oder die Ablenkung durch den Tagesablauf, es war erträglich und so blieb es fast den ganzen Tag. Am Nachmittag duschte ich dann zum ersten Mal mit dem Gürtel. Eine ganz eigene Erfahrung. Obwohl ich eigentlich schon gewohnt war meinen Penis nicht berühren zu können, war das beim Waschen doch wieder etwas besonderes. Ein kleines Problem war dann auch noch, wie erwartet, das Abtrocknen. Gewappnet durch die Erfahrung anderer und den Hinweis der Hersteller half ich jedoch, wie empfohlen, mit dem Fön nach und das Ergebnis war zufriedenstellend, zumindest soweit das sichtbar war. Den Abend sozusagen schon in Sicht schaffte ich es auch dabei auf den Gebrauch der Schlüssel zu verzichten, was mir wieder ein anerkennendes Lächeln meiner Frau einbrachte. So weit zunächst einmal. Später vielleicht mehr davon wie es weiterging.

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Page released March 16, 2000