Neosteel Produkte

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Verfasser: Neosteel bekannt

Quelle: Kunden-e-mails, November 1999 bis Januar 2000

Titel: Bericht über das Wiederangewöhnen (Teil 3)

28. Nov. Wir hatten das Wochenende bei Freunden verbracht, wobei ein Tragen des KG's nicht moeglich war, um sie nicht vor den Kopf zu stossen. Sobald zu Hause angekommen, freiwillig den KG angezogen, denn ich wollte es jetzt selbst wissen, ob eine Woche machbar ist. Einzig zur Morgentoilette wollte, wenn ich konnte ( ich hoffte auf keine boesen Ueberraschungen mehr ) den KG fuer knapp eine halbe Stunde ausziehen.

4. Dez. In der vergangenen Woche, Sonntag Abend ab 20 Uhr bis heute 9 Uhr den KG 122 Stunden von 133 moeglichen getragen. Keine Roetungen, keine wunden Stellen, keine gravierenden Druckstellen, fast perfekt, wenn nicht noch diese halbe Stunde morgens gewesen waere. Einzig am Mittwoch bereitete das Sitzen am Arbeitsplatz Probleme. Die Nacht wurde sehr heiss und dauerte sehr, sehr lange.

5. Dez. Der Makel mit der halben Stunde soll in der naechsten Woche auch noch eliminiert werden.

7. Dez. Meine Herrin ueberrascht mich mit der Mitteilung, dass wir am Wochenende zu Freunden in Essen eingeladen sind. "Ich wuensche mir, dass du den KG die ganze Zeit traegst, also auch auf den Hin- und Rueckfahrten. Das gibt an der Grenze weniger Probleme. Es genuegt wenn sie unsere Latexsachen sehen sollten" ergaenzte Sie noch. Duerfte ein frustrierendes Wochenende fuer mich werden. Dabei haetten die Freunde einen doch so hervorragend ausgestatteten Keller.

10. Dez. Den KG nach 108 Stunden zur Morgentoilette ausgezogen, damit ich fuer die min. 7 stuendige Autofahrt noch etwas "Erholung" habe. Der Geruch haelt sich in Grenzen und auch sonst wuerde ich sagen alles perfekt. Einzig im Kreuz und vom Penisrohr sind leicht rosa Druckstellen auszumachen. Meine Herrin hatte die "Koffer" bereits gepackt, als ich von der Arbeit nach Hause kam. Die Spuren des KG's sind verschwunden. Also rein in den KG. Kontrolle ob Notschluessel eingepackt, normaler Schluessel, Puder, usw auch da ist. Nach einem kleinen Imbiss gehts kurz nach 13 Uhr los. Ich habe schon Bedenken, ob das gut geht, so lange in derselben Stellung im Wagen zu sitzen, ausser den kurzen Pausen fuer Auftanken und Fahrerwechsel. Aber ich habe, zumindest auf kurzen Strecken, die Erfahrung gemacht, dass es sich im Wagen bequemer Sitzen laesst, als auf einem normalen Stuhl. Mit einem "Ihr seid aber schon sehr frueh hier" und "Meinen Ehesklaven waerme ich im Keller gerade schon etwas auf" wurden wir begruesst. "Ihr kennt euch ja bereits aus. Zieh dich schon mal um. Bei deinem Sklaven werde ich dir gerne helfen. Kommt dazu dann in den Keller". Ich trug also das Gepaeck ins Gaestezimmer und als ich da den Kaefig mit einer Matte drin sah, ahnte ich, wo ich zumindestens eine Nacht verbringen werde. Nur mit dem KG bekleidet wurde ich dann im Keller auf einen Bock gefesselt damit meine Kleidung vervollstaendigt werden kann. Herrin B erklaerte nun meiner Herrin, da wir in Sachen Analdildos noch keine Erfahrungen hatten, wie dies zu handhaben sei, worauf geachtet werden sollte, besonders wegen der Gesundheit. "So Sklave, jetzt schon locker lassen und bleiben". Ich spuerte wie jemand am KG und direkt im Analbereich etwas herumspielte. Dann ein Klick. Zuerst glaubte ich die beiden Herrin haette nur so getan als ob, aber die Bemerkung von B "Der ist so klein, den koennten wir das ganze Wochenende drin lassen" und zu mir gewandt "Wenn du etwas anderes als den Drang zu muessen verspuerst, sagt du das jederzeit sofort, verstanden" belehrte mich eines besseren. Besonders als die Fesseln geloest waren und ich einige Kniebeugen machen durfte spuerte ich den Eindringling sehr deutlich. Schoene Gefuehle habe ich keine verspuert, der Drang zu muessen war einige Zeit riesig gross, liess dann aber nach. Irgendwann im Verlaufe des Abends spuerte ich dann ein leichtes "Brennen" und als ich dies meldete wurde der Analdildo sofort "ausgezogen". Nach einer Pause kam er aber wieder rein mit der Bemerkung, dass ich mich damit schon einmal richtig daran gewoehnen koennte. War es Zufall, oder von den beiden Herrinnen gesteuert, dass er mir das letzte Mal kurz vor der Abreise eingesetzt wurde ? Das Wochenende kann schon als gelungen bezeichnet werden, aber auch sehr frustrierend. Besonders wenn ich mitbekommen durfte/musste (?) wie der gastgebende Ehesklave doch ab und zu, zu einer Erloesung/Erleichterung kommen durfte. Wenn ein langes Wochenende von zwei Herrinnen eingeheizt wird. Die Gefuehle, die auftreten, wenn der Penis zu einer Erektion ansetzt und in der Penisroehre das kleinste freie "Raeumchen" ausfuellt, bis der eiserne Griff zu hart wird und alles blitzschnell in sich zusammenfaellt. Dieser Frust der sich aufbaut, wenn man wieder einmal realisiert, dass die endgueltige "Erloesung" so nie erreichbar sein wird. Und trotzdem jedesmal wieder die Hoffnung, dieses Mal wird es klappen.

12. Dez. Zuhause angekommen, erhielt ich alle KG Schluessel in die Hand gedrueckt, mit der Bemerkung "Du kannst ausziehen was du moechtest". Der Entscheid war nicht schwer, wollte ich ja immer noch den Versuch mit einer ganzen Woche im KG durchfuehren. Also den noch selbstversiegelten Notschluessel wieder in die Geldboerse, den "normalen" Schluessel im Bad deponiert und dann den Analdildo ausgezogen. Da wir noch keine Vaseline im Hause hatten, duerfte ich zumindestens da eine Pause haben. "Das gefaellt mir" bemerkte Sie, als ich auch unter die Bettdecke kroch. "Und wie lange jetzt" murmelte Sie auch noch. Meine Antwort von mindestens einer Woche duerfte Sie kaum mehr mitbekommen haben.

13. Dez. Am Abend bemerkte ich im Bad neben dem KG Schluessel auch eine kleine Dose mit Vaseline. Mir schwante schlimmes. Sollte es wie am Wochenende weitergehen ? Auf die harmlose Frage wozu wir die Vaseline brauchen bekam ich das zu hoeren was ich nicht wollte "Damit die Gewoehnung vom Wochenende erhalten bleibt. Ich denke, so zwei- dreimal die Woche fuer mindestens eine Stunde sollte genuegen. Wann kannst du selbst auswaehlen. Ich helfe dir beim Einfuehren falls du Probleme damit hast."

14. Dez. Sehr unruhig und miserabel geschlafen. Immer wieder war ich schweissgebadet aus Alptraeumen erwacht, in denen mir riesige Dildos eingefuehrt wurden. Auch meine Herrin hatte die unruhige Nacht bemerkt und ich erzaehlte Ihr von meinen Traeumen. "Soweit werden wir garantiert nie gehen. Es macht dir aber auch mir keinen Spass. Was mir Spass macht, ist zu Wissen, dass du da auch richtig verschlossen werden kannst und nicht nur mit dem Analschild. Spaeter sollten wir vielleicht einmal noch einen naechsten groesseren Dildo beschaffen. Aber wenn du den traegst, wirst du gleichzeitig auch Strafpunkte abverdienen." versuchte Sie mich zu beruhigen.

15. Dez. Abends versucht den Analdildo selbst einzufuehren. Ausser einer Sauerei mit dem Vaseline, alles war voll davon, wollte es einfach nicht gehen. Kurz geduscht und dann meine Herrin um Hilfe gebeten. "Schoen, dass du es freiwillig versuchst. Ich wollte dich schon daran erinnern". Sie erklaerte mir nochmals, worauf man achten muss und liess mich dann einige Trockenuebungen machen, jeweils nur bis die Dildospitze den Anus beruehrte. Die "Gesellenpruefung" duerfte ich dann knapp bestanden haben, da es ohne Hilfe nicht ging, da ich mich zu sehr verkrampfte. Aber eine leichte Massage der Hueften und der A-Backen und drin war er. Auch das "blinde" "einfaedeln" des Schlosses ist gar nicht so einfach.

17. Dez. Ein harter Tag im Buero. Nicht wegen des KG's, aber auch. Fast jede attraktive oder auch chic gekleidete Dame, loesten bei mir Regungen aus, wie ich sie bisher noch kaum erfahren habe. Auch ein noch tieferes in die Arbeit stuerzen half da wenig.

Am fruehen Abend ein Fazit dieser Woche gezogen. Der KG sitzt, macht keine Beschwerden, Hygiene ist auch im Griff. Wenn eine Woche moeglich ist, sollte auch mehr moeglich sein. Die Gewoehnung ist schon sehr gross, so dass ich schon einmal vergessen habe, einen KG zu tragen und mich vor dem Pissoir wiederfand, statt in der WC-Kabine fuer das kleine Geschaeft. Aber war ich bereit, die Schlusselgewalt endgueltig und fuer immer abzugeben, auch wenn wir schon vor dem Beschaffen einen "kleinen Vertrag" bezuglich des KG's abgeschlossen haben, der ein maximales einschliessen von 31 Tagen zulaesst. Da eine "Generalreinigung" und Kontrolle sowieso faellig war, wollte ich meine Herrin bitten, dies einmal "durchzufuehren", wie Sie dies Handhaben wuerde und dann den Entscheid faellen.

Den Analdildo praktisch ohne Probleme eingefuehrt, nur das Schloss wollte noch nicht so recht. Der zusaetzlich Stift erschwert das ganze ungemein.

18. Dez. Heute war es also soweit, das erste Mal, dass ich nicht selbst die Reinigung und Kontrolle durchfuehren konnte. Nach dem gemeinsamen "Kueche machen" nach dem Mittagessen meinte Sie "So dann machen wir bei dir gleich weiter. Du wirst zuerst einmal ganz normal Duschen oder ein Bad nehmen. Du brauchst dich aber anschliessend nicht zu trocknen. Wenn du soweit bist rufst du mich". Also ab unter die Dusche und gruendlich von Kopf bis Fuss gereinigt. "Trockne dich bis zur Guertellinie" meinte Sie und hielt mir ein Badetuch hin, nachdem ich Sie gerufen hatte. Sie verschwand kurz und kam mit etwas metallisch glaenzendem zurueck. Ein Halseisen und Handgelenkmanchetten, verbunden mit kurzen Ketten. Wann und wo hat Sie das besorgt, schoss es mir durch den Kopf. Ich kniete mich nieder und liess mich in die Ringe einschliessen. Hilflos war ich Ihr jetzt ausgeliefert und eine verbotene Beruehrung absolut unmoeglich. Eine weitere Kette durch den Ring am Halseisen und um die Duschstange und schon konnte ich die Dusche auch nicht mehr verlassen. Dann zog Sie sich aus und kam zu mir in die Dusche, nur mit einer Halskette und dem KG Schluessel "bekleidet". "Na wie gefaellt dir das" fragte Sie mich, obwohl Sie wusste, dass ich wieder zwischen Himmel und Hoelle hin und her gerissen wurde. Sie selbst duschte ausgibig und ich glaubte besonders aufmerksam und lange Ihre Brueste und auch im Schamlippenbereich. Meine Not im KG kann sich jeder sehr gut vorstellen. Dann endlich nahm Sie den Schluessel und oeffnete den KG. Langsam und ohne mich einmal zu beruehren zog Sie mir den KG aus. Sie schnupperte kurz an der Penisroehre und meinte "Das stinkt, das muss gruendlich gereinigt werden" und liess mich zurueck. Ich hoerte Sie im/am Lavabo handitieren dann war es ploetzlich ruhig. Nach unendlich langer Zeit kam Sie zurueck in die Dusche und band mir eine Augenbinde um. "So nun zu dir" und duschte mich eiskalt ab. "Nur damit kein Unfall geschieht" konterte Sie meine Proteste. Dann wusch Sie mich, wie frueher auch schon, sanft, aber gruendlich und immer darauf bedacht keine zu stimulierenden Beruehrungen und Bewegungen zu machen. Zuletzt wurde ich nochmals eiskalt abgeduscht und dann zaertlich, fast zu zaertlich abgetrocknet. Anschliessend fuehrte Sie mich, immer noch blind, in das Gaestezimmer und band mich auf dem Bett fest. Aufgrund der Beruehrungen schien Sie jetzt die Gesundheitskontrolle durchzufuehren und mit einem "Sieht alles bestens aus. Nur etwas Restspuren in der Taille im Bereich des Schambeins. Da spricht nichts dagegen dich wieder zu verschliessen" und verschwand aus dem Zimmer. Mit einem "So dann wollen wir wieder" kam Sie zurueck, musste aber sofort sehen, dass mit dieser Erektion die ich hatte, ein anziehen des KG's unmoeglich war. "Ich habe Zeit und sonst wird Eis garantiert helfen" und verschwand wieder. Immer wieder hoerte ich Sie kurz reinsehen, aber mein Zustand besserte sich kaum. Als Sie einmal Penis und Hoden eingepudert hatte, so nehme ich zumindest an, war's natuerlich wieder geschehen. Mit einem "Also, es ist gleich 18 Uhr und du willst doch unsere Freunde nicht warten lassen" legte Sie mir etwas eiskaltes auf den Bauch und Schambeinbereich. Blitzartig war es nun moeglich mir den KG wieder anzuziehen. Ich denke, das war gar nicht so einfach fuer meine Herrin, da ich selbst schon recht vorsichtig ans Werk gehen muss um nichts einzuklemmen. Aber schlussendlich hoerte ich dieses himmlische ? oder teuflische ? Klick, das mir sagte jetzt bist du wieder drin. Ohne Schmerzen, ohne nichts. Sie versteht Ihr "Handwerk" und der Entscheid wegen der Schluessel war gefallen und wegen des Datums hatte ich auch eine Vorstellung.

21. Dez. Siegellack gekauft und ein Siegel mit einem "Y" in altdeutscher Schrift gravieren lassen, dazu eine erotische Weihnachtskarte und eine Flasche Champagner.

23. Dez. Den KG das letzte Mal als "freier" Mann ausgezogen. Das Geschenk fuer meine Herrin vorbereitet.

24. Dez. Weihnachtsfeier mit den Eltern, diesmal bei den Eltern meiner Herrin. Leichte Enttaeuschung, dass ich absolut kein Geschenk fuer meine Herrin dabei hatte.

25. Dez. Abends unsere eigene private Weihnachtsfeier. Sie schenkte mir die schon lange gesehene aber sauteuere Latexmaske. Fuer die Uebergabe meines Geschenks brauchte ich noch eine kleine Vorbereitungszeit. In der Kueche oeffnete ich den Champagner, schenke zwei Glaeser ein, alles zusammen auf ein Serviertablett und auch den Briefumschlag mit der besonderen Karte. Im Schlafzimmer den KG geholt und alles zusammen ins Wohnzimmer gebracht, benoetigte nur wenige Minuten. "Heh, was soll das und diese teuere Flasche" wandte Sie ein. Mir schlug das Herz bis zum Hals, aber jetzt gabs kein zurueck mehr. "Lies bitte zuerst die Karte bevor der Abend und die Stimmung verdorben werden koennte" versuchte ich Sie etwas zu bremsen. Mit immer groesseren Augen las Sie die Karte, schaute mich dann eindringlich an und las die Karte nochmals. "Bist du dir wirklich im klaren, was das fuer dich heissen koennte ? Willst du das wirklich ? Moechstest du die Kontrolle ueber dein Sexualleben wirklich komplett aus der Hand geben ?" Und noch mit weiteren Fragen, versuchte Sie selbst meine Bereitschaft nochmals auszuloten. Ich glaube Sie hat es geahnt oder sich selbst gut auf diesen Moment vorbereiten. "Ja, ich will" konnte und durfte nur meine Antwort sein. "Seit letztem Wochenende, weiss ich, dass meine Herrin Ihre Meisterpruefung in Sachen KG bestanden hat und deshalb mir der Entscheid immer basierend auf der Vereinbarung, sehr leicht gefallen ist." Bald verzogen wir uns ins Schlafzimmer, kuschelten zusammen und sponnen Ideen und Gedanken ueber die Zukunft. Spaeter gings dann doch noch zur Sache und ich fuehlte mich nach ueber drei Wochen ohne Erleichterung, davon fast drei im KG, fast wieder wie 20, oder war es der Gedanke im Hinterkopf, dass es vielleicht das letzte Mal gewesen ist, dass ich meiner Herrin so Nahe kommen durfte ?

26. Dez. Die Spannung in mir ist riesig, wann wuerde Sie mich einschliessen. Nichts auch keine Bemerkung, absolut nichts. Und ich verstehe jetzt auch, dass nur schon die Moeglichkeit, dass man in einen KG verschlossen werden koennte, ein riesige Frustpotenzial haben kann.

27. Dez. Meine Herrin versucht einigermassen schoene und haltbare Versiegelungen zu erstellen. Da ich auch keine Erfahrung damit habe, muessen wir eingestehen, dass das Anziehen des KG bedeutend einfacher ist, als ein schoenes, brauchbares Siegel hinzubekommen. Kein Wunder, verwendet man dies heute kaum mehr.

29. Dez. Weitere Versuche mit dem Siegel. Die Resultate sind schon ganz brauchbar. Am Abend wird meine Herrin dann geheimnisvoll. Soll endlich die Spannung fallen. Ist jetzt der Augenblick der ersten Einschliessung. Spaet Abends uebergibt Sie mir nur ein kreditkartengrosses Ding. Trag das in Zukunft immer bei dir, es ist der Notschluessel zum KG. Zwei sehr schoene Siegel sind darauf, auf der Rueckseite Ihre Handynummer und der Schriftzug "Schluessel fuer den Keuschheitsguertel" und dazu das ganze in Folie verschweisst.

1. Jan. Immer noch nichts. Auch keine Spiele, keine Bemerkungen. Abends dann die vermeintliche Erloesung als Sie mich aufforderte Sie zu verwoehnen. Aber ohne die Haende und holte die Hals- Handfessel hervor. Ich war so nervoes, dass ich keine gut Arbeit leistete und Sie auch dementsprechend unzufrieden war. "Du weisst, dass das eine Bestrafung absetzen wird. Ich werde es mir bis am Morgen ueberlegen und du bleibst so gefesselt" drehte sich um und schlief sofort ein.

2. Jan. "Fuer den gestrigen Abend gibt es 5 Strafpunkte, das macht dann insgesamt 73. Damit du etwas aufmerksamer und dienlicher sein wirst, traegst du den KG. Da darin noch deine Meisterpruefung aussteht, wuerde ich sagen beginnen wir mit 3 Wochen. Dazu wirst du noch 40 Strafpunkte abverdienen. Einverstanden ?" eroeffnete Sie mir am Morgen. Ich schluckte leer, 31 Tage, das Maximum, gleich zu beginn ? Sollte ich etwas einwenden. Das gibt garantiert nur weitere Strafpunkte. Aber den ganzen Januar, dazu auch noch die Skiferien ............

Wird vielleicht fortgesetzt.

Rueckblick :

Die Masskorrekturen vom September, haben insgesamt den Tragekomfort massiv erhoeht, auch wenn das deutlich engere Taillenband mit Silikon am Anfang etwelche Probleme machte. Vielleicht war da auch die Ungeduld daran Schuld, dass die Probleme auftraten. Deshalb eine Empfehlung an alle die sich Gedanken ueber die Anschaffung eines Keuschheitsguertels machen. Die Masse muessen stimmen ! Das Anprobeset ist zwar sehr hilfreich, aber wer es einrichten kann, sollte sich bei Neosteel direkt messen lassen. Langsam, sehr langsam beginnen, das heisst wirklich nur sehr kurze Tragezeiten und Pausen einlegen, damit sich der Koerper zum einen an den KG gewoehnt, aber sich auch wieder erholen kann. Die Hygiene war, zumindest jetzt fuer die kuehlere Jahreszeit, absolut kein Problem. Es braucht vielleicht eine gewisse Umstellung der Gewohnheiten und vor allem mehr Zeit, aber auch der Verbrauch von WC-Papier nimmt einiges zu. Vielleicht ist auch eine Modifikation der Dusche angesagt. Unserer Brausenkopf ist aber so klein, dass ich ihn oben am Penisrohr ansetzen und das ganze wirklich sehr gruendlich durchspuelen kann. Enorm wichtig, ist nach dem Duschen, das gruendliche und wirklich absolute trocknen. Im Verlaufe des Tages wirds im Penisrohr mehr als genug feucht und auch ausserhalb "schwitzt" der Koerper, besonders zwischen Hoden und Penisrohr. Das Trocken hilft ungemein um wunde Stellen zu vermeiden. Dazu hilft auch ein gewoehnlicher Babypuder, den ich nicht nur unter dem Silikon und Neopren verwende, sondern auch den ganzen Intimbereich, so gut es geht, damit etwas einpudere.

Der Entscheid von damals, als absolute Neulinge in diesem Bereich, und nur dem Wissen und den "Erfahrungen" vom Internet, war richtig und wuerde auch heute, rund ein Jahr spaeter, mit eignen Erfahrungen, noch mehr Infos vom Internet, wieder gleich lauten : Ein Neosteel muss/wird es sein. Rueckblickend ergeben auch der Besuch bei Neosteel selbst, besonders die interessanten Gespraeche mit Herrn Mende, aber auch das "sich Zeit nehmen" fuer eine "fremde" Person ( Kunde ) weitere Bonuspunkte. Nicht zu vergessen die Tips und Ratschlaege, zumindestens per Email und natuerlich beim Besuch, wenn einmal Probleme auftraten.

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Page released March 26, 2000