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Verfasser: J.LucPicard

Quelle: Kunden-e-mail, Juli 2000

Titel: Die Gewöhnung an das Ungewohnte 01

Nachdem Der Keuschheitsgürtel nun endlich wieder da war, fing es für mich langsam an ernst zu werden.

Das Zurechtbiegen des KG kannte ich ja schon, doch der KG mußte zur Nachbesserung. Ich hatte mich offenbar um 13mm vermessen und diese 13mm zuviel sind eine ganze Menge, wenn es um die Paßform geht.

Nun sitzt der KG besser. Meine Frau hat ihn mich auch sofort anlegen lassen und ich durfte die ersten 5 Stunden nicht heraus.

Nach diesen Stunden zeigten sich deutlich Druckstellen im Bereich des Taillenbandes; dort mußte also gebogen werden. Erst am nächsten Tag habe ich es erneut probiert, denn es ist wichtig, besonders für mich als Neurodermitiker, daß die Hautreizung gänzlich verschwindet. Auch hatte ich in der Zeit in der der KG bei Mendes war, ein wenig an kg zugelegt, welche ich jetzt wieder abspecken muß. Der Keuschheitsgürtel ist im Erkennen von Übergewicht besser und gnadenloser als jede Waage!

Die Neurodermitis, ich lebe nun schon 40 Jahre damit, war auch der Grund für das Austauschen des Neopreneprofiles gegen eines aus Silikon. Auch das Silikon ist nicht ganz unproblematisch, aber 300% besser auf der Haut als Neoprene.

Bevor ich den KG anlege trage ich "EUTRA" - Schweizer Melkfett auf. Ich kann es allen Allergikern sehr empfehlen, und es eignet sich nicht nur zum einschmieren des KG-Profiles, sondern macht auch andere Dinge recht gleitfähig.

Inzwischen muß ich den KG zumindest am Wochenende ständig tragen. Das große Geschäft bedarf zwar ein wenig Übung, besonders die Reinigung hinterher, doch dazu läßt meine Frau mich den KG kurz ablegen, soweit sie zugegen ist.

Neulich mußte ich einen Latexanzug anziehen und der KG wurde dann darüber geschnallt. Wenn man schon innerlich angespannt ist und nun den Anzug tragen muß, aber an sein bestes Stück zum Druckablassen nicht herankommt, dann könnte man die erzwungene Keuschheit schon verfluchen. Aus dem Anzug kam ich ja nun auch nicht heraus und meine Frau verlangte nach Befriedigung. Meinem Wunsch nach Freiheit und penisgerechter Entfaltung wurde streng widersprochen, somit mußte ich auf orale Techniken zurückgreifen. Fingertechniken wurden einfach mit Handmanschetten, welche mit den D-Ringen, am KG zusätzlich angebracht, verbunden wurden, unterbunden. Schrecklich anzusehen ist es, wenn die Frau meiner Träume, in Ermangelung eines echten Gliedes, zu einem künstlichen greift und sich befriedigen läßt, obwohl das Penisrohr des KG inzwischen prall gefüllt ist! Ihren Höhepunkt konnte ich noch nichteinmal sehen, nur hören, denn kurz vorher wurde mir eine aufblasbare Maske übergestreift; nur mit Nasenschläuchen, sonst keine Öffnungen.

Das Keuschsein wird nun immer mehr zu einer teils lustvollen, teils nervigen Angelegenheit. Nach immer seltener werdendem Biegen des KG's paßt dieser immer besser. Heimlich habe ich es ausprobiert und mir einen kleinen TENS-Dildo, am Anusschild befestigt, einzuführen. Bei der richtigen Stärke und Frequenz ist das ein besonderes Gefühl. Echt prickelnd kann ich nur sagen, doch da gibt's nur ein kleines Problem: ER kann sich nicht entfalten, ist im Penisrohr gefangen...................VERDAMMT !

Das längere Tragen des KG's über Latexwäsche kann ich Allergikern nicht empfehlen, kurzzeitig schon, aber wirklich nicht lange. Bei mir bildeten sich nach ca. 8 Std. kleine Bläschen und das ist dann nicht so toll. Es folgt dann eine 1-wöchige Regeneration der Haut. Unter dem Gummi ist es kein Problem, aber wenn das Latex durch den KG fest an die Haut gedrückt wird, dann wird es zu einem.

Fortsetzung folgt........

Gruß,

J.LucPicard

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Page released August 13, 2000