Neosteel Produkte

Referenzen aus Europa

Verfasser: Neosteel bekannt

Quelle: Kunden e-mail Januar 2001

Titel: Erfahrungsbericht mit dem Keuschheitsgürtel

Vorwort

Ich kann hier keine Vergleiche abgeben, sondern nur über den Neosteel-KG berichten. Eine wesentliche Sache daran ist, daß ich den KG nicht als gelegentliches Spielzeug sondern als Bestandteil meiner Person sehe. Dies ging natürlich nur, weil ich mich sehr intensiv damit auseinandergesetzt habe. Weiterhin ist ein absolutes Vertrauen zur Schlüsselherrin notwendig. Die Eingewöhnung erfordert Zeit. Wobei nicht der KG sich an den Träger, sondern der Träger an den KG zu gewöhnen hat. Das Wasserlassen hat mir im KG noch nie Probleme bereitet. Im Gegenteil, besonders morgens hatte ich ohne den KG meine Probleme. Auch die Reinigung hat mich noch nie vor irgendwelche Schwierigkeiten gestellt. Auch die Angst, daß andere von außen etwas entdecken können, hat sich bei mir als unbegründet herausgestellt.

20.10.00

Heute habe ich den bereits sehnsüchtig erwarteten Keuschheitsgürtel erhalten. Übrigens 6 Tage vor dem zugesagten Termin. Damit beginnt nun ein neuer Abschnitt in meinem Leben. Begonnen hatte alles im Januar 2000. Auf der Suche nach einer Lösung bin ich in einer Suchmaschine auf Keuschheitsgürtel aufmerksam geworden. Ohne daß ich jemals zuvor mit diesem Thema konfrontiert wurde, ging eine magische Anziehungskraft davon aus. Bis heute kann ich weder mir noch sonst jemandem plausibel erklären, warum ich mich freiwillig einschließen lasse. Die Entscheidung fiel damals sehr schnell auf das Produkt der Firma Neosteel. Doch wie überzeuge ich meine Frau davon. Die Vorstellung daß Sie meinen Wunsch ablehnen würde, hat mir damals schlaflose Nächte bereitet. Denn ein Keuschheitsgürtel, den man selbst öffnet und schließt? Für mich wird dadurch der Sinn ad absurdum geführt. Doch meine Befürchtungen waren umsonst. Sie akzeptierte meinen Wunsch und war auch gleichermaßen dazu bereit die Schlüsselgewalt zu übernehmen. Dazu muß gesagt werden, daß sich seit diesem Jahr unsere Beziehung von der durchschnittlichen Mann/Frau zur MISTRESS/sklave Beziehung weiterentwickelt hat. Wobei sich diese Beziehung nicht in Äußerlichkeiten, sondern vielmehr in der geistigen Umsetzung ausdrückt. Dies gab uns die Möglichkeit, uns von anerzogenen und falschen Verhaltensmustern zur richtigen und unterschwellig bereits seit vielen Jahren gelebten jeweiligen Rolle zu finden. Nachdem sie sich also bereiterklärt hatte, ging es für mich daran, mein Gewicht zu verändern. Denn einen Keuschheitsgürtel kauft man nicht alle Tage. Und das Gewicht sollte dazu passen. Doch mit dem Abnehmen tat ich mich sehr schwer. Da der Erfolg jedoch auf sich warten ließ, hatte ich das Vorhaben schon fast aufgegeben. Hinzu kamen auch noch die Höhen und Tiefen des Alltags. Im August dann kam die spontane Entscheidung, daß das derzeitige Gewicht zusammen mit dem ergonomischen Tailliengürtel die Lösung darstellt. So habe ich mich dann nach vorheriger Terminabsprache auf den Weg zu Neosteel gemacht. Die freundliche und kompetente Beratung waren die Reise auf jeden Fall wert! Alleine schon der zeitliche Rahmen ließ keine Wünsche offen. So begann dann ab dem 14.09.00 die unendlich lange Wartezeit. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß diese Zeit jemals vorüber geht. Genauso wie ein Kind es nicht erwarten kann, daß es endlich Weihnachten wird. Die Wartezeit war auch erfüllt, von den Bemühungen, das vorhandene Gewicht zu halten. Auch meine Mistress ließ mich dies spüren. Irgendwann rückte die Arbeit und der Alltag wieder in den Vordergrund. So kam auch völlig überraschend das Paket von Neosteel. Ich kann mich nur dem anschließen, was schon viele andere geschrieben haben. Die Ausführung der gelieferten Teile ist makellos. Am gleichen Abend kam dann die erste Anprobe unter den Augen meiner Mistress. Jedoch erst nachdem Tailliengurt und Schrittblech gebogen waren, konnte das Schloß hörbar einrasten. Dieses Gefühl war unbeschreiblich!!!!!! Leider blieb an diesem Abend nur sehr wenig Zeit, zum einleben.

21.10.00

Am nächsten Tag hab ich ihn Abends angezogen. Das Anziehen geht nun auch immer besser. Fast schon so wie das wechseln eines Kleidungsstückes. Meine Mistress hatte mich natürlich "gereizt", was nicht ohne für mich spürbare Folgen blieb. Bis zum nächsten Morgen, war das gesteckte Ziel. Dies war auch ohne Probleme möglich. Auch das kleine Geschäft ließ sich im KG weit besser erledigen als auf die frühere Art. Anschließend wollte ich den KG abnehmen, um im Bereich des Penisrohres etwas Vaseline aufzutragen. Da "er" doch etwas größer war und nicht mehr ins Rohr wollte, habe ich den KG abgelegt. Nach 7 Stunden war dies fürs erste mal auch ok.

22.10.00

Nachdem Druckstellen nicht mehr sichtbar waren (im Bereich des Tailliengurtes), habe ich den KG von 11 Uhr bis zum späten Nachmittag wieder angezogen. Ein Brennen im Hüftbereich hat die Aktion jedoch wieder beendet. Die Druckstellen sind im Hüftbereich jedoch wieder aufgetreten. Neu war auch die Erfahrung mit dem KG bei Alltagssituationen: Durch das Penisrohr war das Sitzen etwas unangenehm. Die Abdrücke von Penisrohr und Ketten hinterlassen interessante Muster auf der Sitzfläche. Ich bin mal gespannt wer dies ansprechen wird. Das Penisrohr stand nach unten über und drückt beim Sitzen stark nach oben. Zum Schlafen habe ich ihn wieder angezogen.

23.10.00

Am Morgen habe ich ihn kurz abgelegt, um zwischen Tailliengurt und Hüfte Vaseline aufzutragen. Anschließend ging es zu einer Besprechung und danach in den Außendienst. Interessant war für mich, daß der KG bereits in bestimmten Situationen vergessen wird. Bei der Fahrt zum Kunden, die 3 Stunden dauerte, mußte ich die Sitzposition etwas verändern, weil das Penisrohr sonst doch stark auf den Penis bzw. Peniswurzel drückt. Dafür waren im Sitzen, wie auch im beim Schlafen keine Probleme mit dem Tailliengurt bemerkbar. Beim Kunden angekommen, waren jedoch wieder die Probleme mit dem Tailliengurt im Hüftbereich zu spüren. Da es mir aber klar war, daß ich mich an den KG gewöhnen muß und nicht umgedreht, wollte ich nicht so schnell aufgeben. Vor Ort habe ich auch realisiert, daß manche Bewegungsabläufe anders abgewickelt werden müssen, zum Beispiel wenn ich etwas vom Boden aufhebe. Auch das Gehen fällt etwas breitbeiniger aus. Als ich nach Hause kam, mußte ich den KG sofort ablegen. Nach 20 Stunden waren die Druckstellen viel zu groß. Außerdem war auch am Penis selbst eine Blasenbildung zu erkennen. Diese hatte sich jedoch sehr schnell zurückentwickelt.

24.10.00

Von 11 Uhr bis 13 Uhr hatte ich den KG wieder angezogen. Für die Fahrten im PKW habe ich mir eine Sitzunterlage aus 4 cm starkem Moosgummi, mit einer Ausbuchtung für den nach unten überstehenden KG angefertigt. Da bereits nach 2 Stunden wieder die bekannten Probleme im Hüftbereich auftraten, habe ich die Position am Körper erneut hinterfragt. Dabei kam folgendes zu Tage: Die Bestimmung der richtigen Taillienposition war durch mich nicht richtig bestimmt worden. Durch das probeweise verlängern der Ketten war eine deutlich höhere und eindeutig besser tragbarere Position des KG über der Hüfte möglich. Ich denke damit bin ich auf dem richtigen Weg. Lediglich die Reibung des Silikonprofiles auf der Haut bedarf noch einer besseren und vor allem dauerhafteren Lösung. Denn die Vaseline verliert sehr schnell Ihre Wirkung. Vielleicht hilft eine andere Materialzwischenlage weiter. Im Moment denke ich dabei an Baumwolle.

25.10.00

Von Morgens bis zum Nachmittag habe ich versucht die Reibung des KG auf der Haut, durch das Tragen desselbigen auf einem T-Shirt zu verbessern. Das Ganze war aber ein Reinfall. Am Abend habe ich gute 6 Stunden zur Beruhigung der Haut benötigt. Vor dem Schlafen habe ich Ihn wieder angezogen. Diesmal ohne an der Vaseline zu sparen. Mit folgenden Resultaten: Das Tragegefühl ist besser, gleichzeitig rutscht er aber nach unten auf die Hüfte.

26.10.00

Am Morgen habe ich nochmals Vaseline zwischen Haut und KG gebracht. Den ganzen Tag habe ich Ihn ohne Probleme getragen. Lediglich durch die Arbeitsabläufe (Sitzen, Bücken, Stehen usw.) rutscht er etwas nach unten. Das korrigieren ist aber durch die Vaseline kein Problem. Anmerken muß ich hierbei noch, daß ich seit dem 20.10.00 etwa 1 kg weniger wiege. Vielleicht muß ich den KG noch zum verkleinern schicken. Nach der Arbeit habe ich wieder Vaseline eingebracht. Jetzt will ich mal sehen, wie lange ich ihn Tragen kann, im Moment sind es 24 Stunden. Um die letzten Urintropfen besser aufzufangen verwende ich jetzt Slipeinlagen.

27.10.00

Morgens habe ich etwas Vaseline zwischen KG und Haut eingebracht. Den Ganzen Tag wieder in der Werkstatt gearbeitet. Der Tailliengurt macht jetzt keine Probleme mehr. Die Eingewöhnung kann als gelungen bezeichnet werden. Durch die etwas andere Laufweise habe ich realisiert, daß insbesondere durch das Treppensteigen, andere Muskeln beansprucht werden, was zumindest jetzt noch zu etwas Muskelkater führt. Am Abend war ein Auftragen von Vaseline nicht mehr notwendig.

28.10.00

Ohne Probleme in den nächsten Tag gestartet. Das sitzen vor dem PC macht auch für mehrere Stunden keine Probleme. Da am Abend nicht nur ein Bad, sondern gleichzeitig auch eine Intimrasur bevorstand, wurde der KG ausnahmsweise für eine halbe Stunde ausgezogen. Außer einem kleinen Ödem an der Penisvorhaut wurden keine Probleme festgestellt. Wahrscheinlich reibt sich diese Stelle an einer Öffnung im Penisrohr. Nach dem Baden habe ich den KG wieder angezogen. Da ich mittlerweile vom Tragegefühl sehr überzeugt bin, habe ich nun das Frontschild montiert. Nun will ich wissen, wie lange ich den KG tragen kann, ohne daß es zu Problemen kommt. Am Abend durfte ich sie mit meiner Zunge zum Höhepunkt bringen. Wenn ich schreibe ich darf, dann bedeutet es ein ganz besonderes Privileg! Was sich gleichzeitig unter meinem KG abspielte, war etwas ganz besonderes. Die eigene Lust kann nicht befriedigt werden und peitscht mich doch immer weiter auf der Suche nach der eigenen Erfüllung. Wobei die eigene Erfüllung nicht nach wenigen Minuten vorbei ist, sondern niemals mehr enden will. Ein Wechselspiel zwischen Qual und und Lust zugleich und das ist meine ERFÜLLUNG. Da der KG mittlerweile so gut sitzt, habe ich Ihr den Schlüssel zur Verwahrung übergeben. Nur noch den Notschlüssel führe ich bei mir. Dies drückt auch das Vertrauen aus, das ich Ihr gegenüber empfinde. Diese Entscheidung hat auch kurzfristig in meinen Gedanken etwas verändert. Da ich nun nicht mehr direkt entscheiden kann, ob ich den KG ablege oder auch nur öffne, beurteile ich das Tragegefühl auf eine neue und zugleich auch kritischere Art und Weise. Ich weiß aber, daß ich bei Problemen jederzeit den Schlüssel bekommen würde, da sie sehr um das Wohlergehen Ihres Sklaven besorgt ist. Nur für mich wird die Hemmschwelle etwas größer, den KG zu öffnen.

29.10.00

Der Morgen begann zärtlich aneinandergekuschelt mit Gesprächen. Meinen Wunsch sie erneut zum Höhepunkt zu bringen hatte sie gerne angenommen. Da sich meine Lust von Sekunde zu Sekunde immer mehr steigerte, wurde ich immer weiter vorangetrieben. Noch mehr als am letzten Abend. Dies führte dazu, daß ich sie anschließend nochmals mit meiner Zunge bis in die höchsten Höhen Ihrer Lust bringen durfte. Früher hätte ich nach dem erstenmal schon genug gehabt. Da meine Lust aber nun mit Ihrer wächst und nicht kleiner werden kann und will, treibt mich dies immer weiter. Ich wußte daß ich Ihr schon vom ersten Moment restlos verfallen war und dies hat sich in all den Jahren immer noch mehr gesteigert. Aber im KG steckend werde ich in noch viel größerem Maße zu Ihrem willenlosen Teil. Da ich einerseits den KG selbst ins Spiel brachte, betrachte ich es zum Teil, als Sadismus gegen mich selbst. Gleichzeitig weckt der KG aber ungekannte Empfindungen in mir, so daß ich durch diese Entscheidung auch zum Masochisten werde.

05.11.00

Nach nunmehr 11 Tagen ununterbrochenem Tragen, hatte mir meine Göttin am Abend den KG abgenommen und einen noch nie dagewesenen Orgasmus geschenkt. Während der seitherigen Tragezeit, hat es keinerlei Probleme gegeben. Deshalb werde ich meinen Schlüssel in Kürze versiegeln. Lediglich der Anfangsverdacht, daß durch den Gewichtsverlust der Tailliengurt zu groß geworden ist hat sich bestätigt. Eine Verkleinerung wird nach einiger Zeit, wenn sich das Gewicht weiter reduziert hat, sicher noch durchgeführt.

29.12.00

Wegen einer Darmgrippe, Mitte November, durfte ich den KG für einige Tage ablegen. Da der Zeitpunkt der Genesung nicht eindeutig bestimmt werden konnte, hatte ich es immer wieder hinausgezögert, den KG anzulegen. Solange bis Sie mich unmißverständlich dazu aufforderte. Seit dieser Zeit trage ich ihn ununterbrochen. Meine Lust steigt natürlich immer mehr an. Wobei Sie mein Drängen nach Erlösung sehr einfach und wirkungsvoll abschmetterte: Ich hätte die Wahl auf den KG zu verzichten, oder nach Ihren Regeln zu Leben. Auf den KG verzichten? Ich kann mir einiges vorstellen, aber dies gehört sicherlich nicht dazu. Vielzusehr liebe, ja sogar brauche ich das Gefühl, wenn er sich versucht im Rohr aufzurichten und dabei ungekannte Gefühle entwickelt. Es geschieht nicht selten, daß ich meine Phantasie anrege um mir selbst diese Mischung aus Lust und Qual anzutun. Daß es dabei bei den Gefühlen bleibt muß hier noch bemerkt werden, denn meine Entspannung liegt in Ihrer Hand. Daß dies im Vergleich zu früher äußerst selten stattfindet mag sich als schlimm anhören. Aber aus dieser unerfüllten Lust schöpfe ich neue Energien. Ich brauche es nicht zu betonen, daß meine Herrin immer mehr Gefallen daran findet, daß Sie nicht nur die Macht der Sache hat (Schlüsselgewalt), sondern dadurch auch die geistige Macht über mich stetig zunimmt. Daraus resultierend, war es für mich ein einfacher Entschluß, Ihr als Zeichen meines Vertrauens den zweiten Schlüssel zu übergeben. Im Nachhinein muß ich feststellen, Ihr noch nie ein schöneres Weihnachtsgeschenk gemacht zu haben.

Die Zukunft

Der KG ist für mich zu einer Selbstverständlichkeit im Alltag geworden. Ohne den KG würde ich mich Nackt fühlen. Durch meine Analfixierung hatte ich mich schon länger für ein Rückenschild mit Dildo interessiert. Meine anfängliche Unsicherheit, wie sie auf diesen erneuten Wunsch reagieren wird war völlig unbegründet. Bei der Kombination von Erziehungsschild und dem von außen aufzusetzenden Dildo hat Sie spontan neue Ideen entwickelt. Sie hat dadurch die Möglichkeit, wenn ich mit Ihr schlafe, mir mittels Knopfdruck neue Gefühle zu verschaffen. Dadurch entsteht für Sie ein neues Machtgefühl. Weil nämlich nicht ich, sondern Sie in diesem Moment die Kontrolle über mich hat. Das Schöne daran ist, daß die Idee von Ihr kommt. Die Bestellung ist abgeschickt und wir beide warten voller Ungeduld auf die Lieferung

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Page released January 29, 2001