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Verfasser: Neosteel bekannt

Quelle: Kunden e-mail February 2001

Titel: Erste Erfahrungen

Sehr geehrter Herr Mende

Hiermit übermittle ich ihnen einen ersten Erfahrungsbericht, den sie auch gerne auf ihrer Internet Seite veröffentlichen können!

Meine ersten Erfahrungen mit dem Neosteel TV total Keuschheitsgürtel!

Seit einem Monat bin ich nun im Besitz meines Keuschheitsgürtels und möchte nun meine ersten Erfahrungen Schildern!

Zuerst möchte ich auf eine Besonderheit meines KG hinweisen! Die Verbindung zwischen Talienband und Schrittblech ist nicht wie sonst üblich Vernietet, sondern Verschraubt. Dadurch können beide Teile voneinander Getrennt werden, wodurch der Platzbedarf des KG beim Transport, ZB im Koffer, wesentlich kleiner ist. Man denke nur an eine Flugreise und die damit verbundene Sicherheitskontrolle! Die Verschraubung ist aber so angebracht das es unmöglich ist, sie bei angelegtem KG zu lösen und stellt dadurch keinerlei Möglichkeit da, sich aus dem Gürtel zu befreien.

Die ersten beiden Wochen habe ich damit verbracht den KG an meinen Körper anzupassen. Wobei ich bemerkte, das Maß des Schrittbandes zu weit Gewählt war und es nicht eng genug anlag, was zu Scheuerstellen, zwischen den Beinen, führte. Dieses Problem konnte ich jedoch lösen, in dem ich hinten zwei zusätzliche Gewinde am Schrittblech anbrachte und somit das Maß auf das notwendige verkürzt habe. Zusätzlich verwende ich nun längere Schrauben, welche ich zusätzlich mit einer Kontermutter gesichert habe, damit sich die Verschraubung nicht mehr von selbst lösen kann.

Während der ersten male als ich den KG trug, war ich immer ziemlich erregt, was wiederum zu dauernden Erektionen führte. Dis hat sich jedoch mit der Zeit gelegt. Ebenfalls sind die zu Anfang aufgetretenen Schwellungen der Vorhaut verschwunden, was ich zum einen, der verstärkten Verwendung von Vaseline und den nur noch selten auftretenden Erektionen zuschreibe. Einfach ausgedrückt man muß sich Zeit lassen sich an den Gürtel zu gewöhnen! Dies Trift auch auf die Tatsache zu, das auf Grund der Steife des KG ,die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird und man einfach lernen muß, wie man sich am besten damit bewegt.

Was die Körperfunktionen angeht, so gibt es keinerlei Probleme, sowohl das Urinieren, als auch das große Geschäft, sind mit etwas Übung gut zu verrichten. Allerdings ist das anschließende säubern sehr umständlich, zeitaufwendig und äußerst gewöhnungsbedürftig, vor allem da nach dem Urinieren, jedesmal eine kleine Menge Urin, im innern des Penisrohres zurück bleibt, was dann langsam nach außen sickert und somit das verwenden einer Damenbinde in der Unterhose erforderlich macht. Genau wie der Umstand, daß man gezwungen ist, sich jedesmal hinzusetzen, was Zuhause, ja noch keine größeren umstände bereitet, aber in der Öffentlichkeit doch ein ziemliches Ärgernis darstellt. Dis hat aber auch einen gewissen Vorteil! Durch die Umstände, die mir die Toiletten besuche bereiten, habe ich meinen Konsum von Getränken, in der Öffentlichkeit, zum Beispiel bei Kneipenbesuchen oder Einladungen, bei Bekannten reduziert! Dies ist auch meiner Lebensgefährtin aufgefallen und sie ist sehr froh darüber, das ich vor allem mein Bierkonsum stark vermindert hat! Außerdem ist damit auch die Gefahr, für den Führerschein deutlich gesenkt. Gerade in dieser Zeit, des Faschings, wo die Polizei, ja verstärkt kontrolliert!

Was die Sicherheit angeht, so ist es mir absolut unmöglich, an meinen Penis heranzukommen! Er erigiert zwar gelegentlich, stößt dann aber sofort an das Penisrohr an, was doch etwas unangenehm ist. Eine weitere Stimulierung, oder gar ein Orgasmus zu bekommen ist jedoch vollkommen ausgeschlossen. Ein herausziehen des Penis, aus dem Penisrohr, wie ich es schon auf einer Forumsseite gelesen habe, scheint mir jedoch nicht möglich zu sein, da der Ring der Röhre einfach zu eng am Körper anliegt! Selbst dann wenn ich mich hinlege und die Beine Anwinkle!

Was die Hygiene angeht, so werde ich im Moment, noch täglich, von meiner Lebensgefährtin aufgeschlossen, und gründlichst gereinigt! Diese Prozedur, wollen wir aber langsam auf zwei drei oder auch mehr Tage ausdehnen, in denen ich nicht mehr aufgeschlossen werde, damit ich auch einige Tage ohne sie auskommen kann!

Nun was die erzwungene Keuschheit an geht, so bin ich nun seit einer Woche permanent in dem KG verschlossen und zwar ohne Zugriffsmöglichkeit auf den Schlüssel! Dies ist für mich eine ziemlich ernüchternde Erfahrung, zumal ich vor dem öffnen des KG, von meiner Lebensgefährtin, mit Handschellen an den Pfosten der Dachkonstruktion gefesselt werde, der durch unser Wohnzimmer führt. Die ersten zwei drei Tagen, war ich mehr damit beschäftigt, mich an den KG zu gewönnen. Aber nun bin ich doch ziemlich angespannt, und möchte endlich wieder einmal raus aus dem Ding. Es ist langsam ziemlich frustrierend, sich keine Erleichterung mehr verschaffen zu können! Erst recht dann, wenn wir zwei zusammen kuscheln! So wie gestern Abend auf dem Sofa, oder heute Morgen vor dem Aufstehen, wo sie mit ihren Händen mehrmals, sachte und sehr zärtlich über meinen Körper und Kg gestreichelt hat! Dabei wurde es dann wieder sehr eng für mein bestes Stück! Sie macht im Moment aber keinerlei Anzeichen, mich in nächster Zeit zu befreien! Im Gegenteil, wie ich auf Grund ihrer Äußerungen vermute, will sie mich nicht vor Aschermittwoch heraus lasen, da sie der Meinung ist, das ich dann, in den tollen Tagen, keine Dummheiten machen kann! Ich bin mir aber nicht sicher, wie ich das aushalten soll! Noch ganze zwei Wochen, soll ich also warten, bis sie mich endlich befreit!

Mit freundlichen Grüßen

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Page released February 28, 2001