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Keuschheitsgürtel-Geschichten

Neosteel's Keyholder-Game

- die Story -

Teil 2

Elisabeth ist die Frage äußerst peinlich, weil sie es nicht gewöhnt ist, über ein so pikantes Thema zu reden. Denn auch mit Henry spricht Sie nie über sexuelle Themen oder etwa Ihre Gefühle, Gedanken oder gar Wünsche, die diesen Bereich berühren. Sex wird also in der Ehe zwischen Elisabeth und Henry auch verbal ausgeklammert.

"Du brauchst jetzt nicht rot zu werden", beruhigt sie Elisabeth. "Macht er es sich selbst? Oder weißt Du das gar nicht?" möchte Sie wissen.

"Also, ehrlich gesagt, bin ich nicht sicher", flüstert Elisabeth. "Du brauchst jetzt nicht flüstern", lacht Jenny. "Es ist niemand außer uns beiden im Haus."

"Also", beginnt Elisabeth noch einmal. "Manchmal, werde ich nachts wach und höre ein rhythmisches Geräusch aus der Richtung von Henrys Bett", sagt sie zögernd. "Es raschelt und hört sich so an als ob er sich kratzt."

"Und dann?" möchte Jenny wissen.

"Nichts und dann. Ich atme dann gleichmäßig weiter und lausche in Henrys Richtung, und frage mich, was er da wohl macht", flüstert Elisabeth schon wieder.

"Was wird Henry wohl machen? Wenn er sich kratzt, dann wohl nur mit der hohlen Hand", prustet Jenny heraus und lacht dabei laut.

Elisabeth schaut sich verlegen um, so als ob Sie Angst hätte, dass jemand das Gespräch belauscht.

"Und wie geht es dann weiter?", möchte Jenny nun wissen. "Nun die rhythmischen Geräusche dauern eine ganze Weile. Und manchmal höre ich dann ein leises Stöhnen."

"Erst "kratzt" er sich und am Ende "stöhnt" Henry. Und dann bist Du Dir nicht sicher, ob er es sich selbst macht?", Jenny hält es kaum mehr aus.

"Und dann schlafe ich wieder ein", antwortet Elisabeth.

"Das darf doch wohl nicht wahr sein! Anstatt das Licht einzuschalten und Henry zur Rede zu stellen, schläfst Du einfach wieder ein.

"Siehst Du denn nicht den Fleck in seiner Pyjamahose, die dieses "Stöhnen" hinterläßt? Oder willst Du ihn nicht sehen?", schimpft Jenny.

"Dein lieber Henry verschafft sich regelmäßig Erleichterung, während Du in Eurem gemeinsamen Schlafzimmer selig schläfst. Und auf Deine Gefühle und Dein Sexleben nimmt dieser Macho dabei überhaupt keine Rücksicht!" sagt sie empört.

"Da musst Du was dran ändern! Oder willst Du den Rest Deines Lebens keusch bleiben wie eine Nonne? Dann kannst Du ja auch gleich ins Kloster gehen!", entrüstet sich Elisabeths beste Freundin.

"Wie soll ich denn daran etwas ändern? Und außerdem vermisse ich auch eigentlich gar keinen Sex. Wenn sich Henry mir gegenüber nur etwas aufmerksamer erweisen würde. Mich einmal in den Arm nehmen, streicheln, mich küssen würde. Oder mir das eine oder andere Kompliment machen würde. Oder nur morgens nicht beim Frühstück diese blöde Zeitung lesen und mir zuhören würde", jammert Elisabeth fast schon.

"Würde, würde, würde! Jammern bringt hier nichts! Du musst handeln, bevor es zu spät dafür ist - will sagen: Du musst handeln, solange Henry sich noch heimlich selbst befriedigt, und Du ihn dabei erwischen und zur Rede stellen kannst!", sagt Jenny und ihre Augen leuchten ganz angriffslustig.

"Und wenn ich schon höre: ...eigentlich vermisse ich gar keinen Sex. Dann ist das entweder gelogen, oder Du hast vergessen wie toll sich ein Orgasmus anfühlt, und wie gut er Dir tut.

Wenn Du im Internet nach Gründen, dafür suchst, warum eine Frau Sex haben sollte, dann findest Du Hunderte davon. Da geht es nicht nur um die reine Befriedigung der sexuellen Begierde. Immer mehr Frauen wissen inzwischen wie gut und wichtig Sex für die Gesundheit, die Seele und das Wohlbefinden ist. Sex verbessert den Hormonhaushalt der Frau, Sex ist gut für die Muskulatur, besonders die Beckenbodenmuskulatur, Sex vernichtet schädliche freie Radikale, ein regelmäßiger Orgasmus verbessert die Ausstrahlung, schärft das Sehvermögen, fördert die Durchblutung des ganzen Körpers. Ich könnte noch Vieles aufzählen. Du kannst ja selbst mal danach googeln. Du wirst staunen!

Für mich selbst ist übrigens ein wohltuender Orgasmus das beste Mittel gegen meine Migräne. Wie auch immer ich ihn herbeiführe - oder herbeiführen lasse." lächelt Jenny und leckt sich dabei die Lippen.

Elisabeth schaut ziemlich ratlos, will nun aber auch wissen, was Jenny ihr raten kann. Aus reiner Begierde würde Elisabeth niemals Sex von Henry fordern. Das verbietet Ihr die religiöse Erziehung. Aber dass ein Orgasmus so viel Gutes für Ihre Gesundheit, Ihr Wohlbefinden und sogar Ihr Aussehen bewirken kann und Sie damit möglicherweise zukünftige schwere Krankheiten und teure, ungesunde Medikamente vermeiden kann, dieser Gedanke lässt sie nicht mehr los, und sie fragt Jenny: "Was soll ich denn nun machen?"

"Nun, Du weißt ja, dass ich viele - auch gelegentlich wechselnde - Liebhaber habe", sagt Jenny.

"Ja, das ist wirklich nicht zu übersehen", lacht Elisabeth.

"Ich fange mal vorne an: Vor etwa zehn Jahren lernte ich einen gut aussehenden Mann kennen,der Jeff hieß. Vielleicht erinnerst Du dich noch an ihn? Er war stets sehr elegant gekleidet, höflich und zuvorkommend, großzügig, ein guter Liebhaber. Er war perfekt für eine längerfristige Beziehung. Leider war er verheiratet.

Ich hatte ihn damals bereits über einen Chatraum im Internet kennen gelernt. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir uns das erste Mal trafen. Ich war ganz verliebt in ihn und natürlich auch sehr gespannt, wie er aussehen würde. Und ich muss sagen, ich war überwältigt, als ich ihn sah. Er hatte mir während des anfänglichen intensiven e-mail-Kontakts auch bereits geschrieben, dass er verheiratet ist. Aber das störte mich bei diesem Mann überhaupt nicht.

Es dauerte also auch nicht lange, bis wir das erste Mal Sex hatten - oder besser gesagt - versuchten gemeinsamen Sex zu haben.

Unser erstes Beisammensein endete leider in einem Fiasko. Zumindest für ihn, denn ich verspottete ihn, weil er nach anfänglicher - durchaus ansehnlicher Erektion - schon nach den ersten Bemühungen in mich einzudringen, buchstäblich in sich zusammenbrach und sich auch innerhalb der nächsten halben Stunde - die ich ihm als Frist setzte - sich nicht wieder aufrappelte.

Jeff war am Boden zerstört. Aber auch ich war gefrustet. Schließlich hatte ich damals über längere Zeit keinen Liebhaber mehr gehabt und mich sehnsüchtig darauf gefreut, wieder einmal etwas Männliches im Arm und auch an anderen Stellen meines Körpers zu spüren.

Ich weiß nicht wie es kam, aber statt Jeff zu trösten und ihm Mut zu machen, lachte ich nur laut und machte meine Witze über sein Unvermögen. Wie Du Dir vielleicht vorstellen kannst, trug das auch nicht gerade dazu bei, Jeffs Kondition unterhalb der Gürtellinie zu verbessern.

Aber schließlich nahm ich ihn in den Arm und küsste ihn. Wir lagen dann eine Weile schweigend nebeneinander im Bett und begannen dann über die viele Dinge zu reden, über die wir uns per e-mail einige Wochen lang intensiv ausgetauscht hatten, und die uns beide interessierten.

Ich merkte aber, dass es Jeff doch wohl sehr beschäftigte, dass er im Bett versagt hatte, denn er war nicht so locker und optimistisch wie sonst, sondern wirkte sehr nachdenklich.

Ich vermied allerdings sorgfältig, das Thema wieder darauf zu bringen, warum wir hier nackt nebeneinander im Bett lagen. Jeff wollte sich aber offenbar aussprechen und begann von sich aus wieder mit dem Thema.

Während wir beide an die Decke starrten erzählte er mir, dass es ebenfalls in der Vergangenheit beim Sex mit seiner Frau Schwierigkeiten gegeben hatte. Auch bei seiner Frau hatte er häufig versagt. Sie habe ihm das aber nicht so übel genommen, und ihn schon gar nicht ausgelacht und verspottet wie ich. Sondern seine Frau habe sich - im Gegensatz zu ihm und mir - aus Sex nicht so viel gemacht.

Er hätte sich dann darauf beschränkt, es sich regelmäßig selbst zu machen. Das habe ihm aber auf Dauer nicht genügt, und so trat er eines Tages mit dem Wunsch an seine Frau heran, dass sie ihn in einen Keuschheitsgürtel einschließt, um seine Potenz zu erhöhen und ihn so auch daran zu hindern, es sich selbst zu machen.

Fortsetzung Teil 3

Alle Namen und Handlungen in dieser Story sind frei erfunden.

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Page released March 26, 2010